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	<description>Die Schülerzeitung der SWS-Reinbek</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 May 2011 16:59:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nachwuchs gesucht!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip P.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kennt Ihr schon...?]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/05/sachsline-unclesam.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-897" title="Bild von der U.S. Army und damit gemeinfrei. Bearbeitet nach einem Vorbild aus der Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Unclesamwantyou.jpg" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/05/sachsline-unclesam-223x300.jpg" alt="" width="111" height="150" /></a>Jeder verlässt einmal seine Schule, ob vorzeitig oder mit der Abschlussprüfung. Arbeitsgemeinschaften werden von Schülern immer wieder neuer Jahrgänge besucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben eine Tradition von jungen Reportern gepflegt, die bis in das letzte Jahrtausend zurückreicht, nun jedoch mangelt es uns aktuell an neuen Gesichtern in der Sachs-Line AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch du kannst dies ändern. Schnuppere hinein in die Welt einer Zeitungsredaktion, zeige, was in die steckt und berichte über die Neuigkeiten rund um die Sachsenwaldschule, damit wir bald unsere nächste Print-Ausgabe in den Händen halten können, die einen nach getaner Arbeit um einiges Glücklicher machen kann.</p>
Interessiert? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/05/sachsline-unclesam.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-897" title="Bild von der U.S. Army und damit gemeinfrei. Bearbeitet nach einem Vorbild aus der Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Unclesamwantyou.jpg" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/05/sachsline-unclesam-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a>Jeder verlässt einmal seine Schule, ob vorzeitig oder mit der Abschlussprüfung. Arbeitsgemeinschaften werden von Schülern immer wieder neuer Jahrgänge besucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben eine Tradition von jungen Reportern gepflegt, die bis in das letzte Jahrtausend zurückreicht, nun jedoch mangelt es uns aktuell an neuen Gesichtern in der Sachs-Line AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch du kannst dies ändern. Schnuppere hinein in die Welt einer Zeitungsredaktion, zeige, was in die steckt und berichte über die Neuigkeiten rund um die Sachsenwaldschule, damit wir bald unsere nächste Print-Ausgabe in den Händen halten können, die einen nach getaner Arbeit um einiges Glücklicher machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessiert? Dann melde dich bei einem der <a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/?page_id=2">Redakteure</a> auf dem Schulhof oder bei Herrn Nickel in einer der Pausen, um mehr Informationen zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>ConSixx</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 20:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kennt Ihr schon...?]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives]]></category>
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		<category><![CDATA[ConSixx]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Aufführungen der AG Multimediales Theater</strong>Live-Shows in der Aula.<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/consix.jpg"><img class="size-medium wp-image-883 alignright" title="consix" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/consix-246x300.jpg" alt="" width="148" height="180" /></a>

Donnerstag, 27.01.10, 19:30 Uhr
Donnerstag, 03.02.10, 19:30 Uhr
Freitag, 04.02.10, 19:30 Uhr

Modernes Theater kombiniert mit fertigproduzierten Videos und Livemusik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Aufführungen der AG Multimediales Theater</strong><a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/consix.jpg"><img class="size-medium wp-image-883 alignright" title="consix" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/consix-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /></a></p>
<p>Live-Shows in der Aula:</p>
<p>Donnerstag, 27.01.10, 19:30 Uhr<br />
Donnerstag, 03.02.10, 19:30 Uhr<br />
Freitag, 04.02.10, 19:30 Uhr</p>
<p>Modernes Theater kombiniert mit fertigproduzierten Videos und Livemusik.</p>
<p>Karten  ab Freitag, 21.01.10, in der ersten großen Pause im Foyer und bei Frau  Korn sowie bei den Beteiligten, Restkarten an der Abendkasse. Preis: 1€.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Aufführungen der AG Multimediales Theater</p>
<p>Live-Shows in der Aula:</p>
<p>Donnerstag, 27.01.10, 19:30 Uhr<br />
Donnerstag, 03.02.10, 19:30 Uhr<br />
Freitag, 04.02.10, 19:30 Uhr</p>
<p>Modernes Theater kombiniert mit fertigproduzierten Videos und Livemusik.</p>
<p>Karten  ab Freitag, 21.01.10, in der ersten großen Pause im Foyer und bei Frau  Korn sowie bei den Beteiligten, Restkarten an der Abendkasse. Preis: 1€.</p>
</div>
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		<title>Vorlesewettbewerb 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 06:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Schulinternes]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[6. Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesewettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[12 aufgeregte 6.Klässler besetzen heute die ersten Reihen der Aula der Sachsenwaldschule. 10 Mädchen und 2 Jungen, jeder von ihnen drückt ein Buch an seinen Bauch, als sei es das letzte, was sie noch beruhigen könnte. In gewisser Weise ist es das auch, denn heute sind sie alle hier zum Lesen, genauer gesagt zum Vorlesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12 aufgeregte 6.Klässler besetzen heute die ersten Reihen der Aula der Sachsenwaldschule. 10 Mädchen und 2 Jungen, jeder von ihnen drückt ein Buch an seinen Bauch, als sei es das letzte, was sie noch beruhigen könnte. In gewisser Weise ist es das auch, denn heute sind sie alle hier zum Lesen, genauer gesagt zum Vorlesen. Es ist der 17. Dezember 2010 und zum  52. Mal findet der Vorlesewettbewerb statt.</p>
<p>Der Vorlesewettbewerb ist eine Aktion des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, junge Schüler sollen den Spaß des Lesens nicht verlieren und ihr Können mit dem anderer messen. Jeder Schüler liest höchstens drei Minuten aus seinem eigens ausgewählten Buche vor, danach werden von der Jury drei Finalisten gewählt, die sich danach in der zweiten Runde behaupten müssen.  Da wartet ein unbekannter Text auf sie, der auch möglichst flüssig und ansprechend vorgelesen werden soll.</p>
<p>Hinter den 12 Teilnehmern der SWS sind die Stühle bis auf den letzten Platz besetzt. Der gesamte 6. Jahrgang ist anwesend und gewillt seine Favoriten anzufeuern. Auch einige Lehrer sind dabei und natürlich die Jury, bestehend aus Lehrern und Schülern.</p>
<p>Die Reihenfolge wird gelost und der erste der Vorlesefreudigen kann beginnen. Die erste Runde verläuft glatt und die Jury kann sich nach kurzer Bedenkpause für drei Finalistinnen entscheiden.</p>
<p>Am Ende gibt es jedoch nur eine Siegerin, Annika Diercksen wird die Sachsenwaldschule beim Kreisentscheid in Ahrensburg vertreten.</p>
<p>Toi, toi, toi!</p>
<p style="text-align: right;">Marie Basters</p>
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		<title>Live aus Afghanistan</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kimmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kennt Ihr schon...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Freitagnacht und eine Gruppe von sechs Personen steht zitternd an der Haltestelle vor einem Kino in Bremen. Es ist kalt und spät, doch das hält in dieser Nacht sie und rund 120 weitere junge Leute trotzdem nicht davon ab, den zum Teil langen Weg nach Bremen zu wagen. Sie kommen aus allen Winkeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/CIMG1584.jpg"></a>Es ist Freitagnacht und eine Gruppe von sechs Personen steht zitternd an der Haltestelle vor einem Kino in Bremen. Es ist kalt und spät, doch das hält in dieser Nacht sie und rund 120 weitere junge Leute trotzdem nicht davon ab, den zum Teil langen Weg nach Bremen zu wagen. Sie kommen aus allen Winkeln Deutschlands: Von Niederbayern über Schwaben bis hin zu Hamburg. Der Grund: Am Wochenende vom 19. bis zum 21. November findet der 109. Jugend-Presse-Kongress auf dem Gelände der Logistikschule der Bundeswehr statt.<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/CIMG1578.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-868" title="CIMG1578" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/CIMG1578-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Voller Erwartung werden im Stundentakt die Teilnehmer beim „Internet“, „Zeitung“Hauptbahnhof abgeholt und auf das Gelände geführt. Unter strengsten Kontrollen und scharfen Sicherheitsangaben werden die Teilnehmer durchgelassen, im Sammlungsraum die Wochenendabläufe ausgeteilt und die Formalien geklärt. Doch die harten Bedingungen des Wochenendes werden auch mit Humor genommen. Und so fühlen wir uns wesentlich wohler, als wir nach der anstrengenden Anreise endlich in unsere Feldbetten fallen konnten. Was uns jedoch erwartet, ist uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Fakt ist, dass die Organisation young leaders deutschlandweit Einladungen verteilt hatte, um jungen und sozial herausragenden Schülern die Möglichkeit zur journalistischen Weiterbildung zu geben.</p>
<p>Versorgt mit Frühstück finden sich am Samstag Gruppen zusammen, die nach den Oberthemen  und „Fernsehen“ eingeteilt wurden. Nach einer eindrucksvollen Rede des Organisationsleiters über junge Elite beginnt das Arbeiten in einzelnen Räumen der Logistikschule. Mit Journalisten der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, WDR und SWR als Unterstützung beginnen wir, Artikel und Videos auf die Beine zu stellen.</p>
<p>Aber nicht nur der Journalismus steht im Vordergrund: Die Teilnehmer bekommen Einblicke in Organisationsstrukturen der Bundeswehr durch Referenten und Gespräche mit Soldaten.</p>
<p>Unsere Erwartungen werden laufend übertroffen.<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/CIMG1579.jpg"></a></p>
<p>Am Verpflegungszelt, das einem in Afghanistan nachempfunden wurde, und Stacheldraht vorbei werden wir mit Bussen zu einem Platz gefahren. Dort angekommen, fahren plötzlich Panzer und Laster an uns vorbei: Die Transportversorgung à la Bundeswehr beginnt.</p>
<p>Mit Lautsprechern werden die einzelnen Fahrzeuge vorgestellt und deren Funktion im Kampf erläutert. Soldaten mit Waffen runden die Darstellung zusätzlich ab. Aber das wird nicht das Beeindruckenste an diesem Wochenende bleiben.</p>
<p>Wir steigen wieder in den Bus und fahren in Richtung eines Bunkers. Innen erwartet uns eine Überraschung: Nachdem uns ein Leutnant der Bundeswehr über die Versorgung in den Einatzgebieten informierte, stellt die young leaders Organisation eine reale Live-Schaltung nach Afghanistan her:</p>
<p>Drei Männer in Uniform sitzen an einem Tisch mit Blick zur Kamera. Sie haben kurze Haare und tragen camouflagefarbene Militärkleidung. Es handelt sich um stationierte Soldaten im Afghanistaneinsatz.</p>
<p>Die Spannung in Bremen steigt. Wir sind aufgeregt und sitzen ungläubig auf unseren Stühlen, während die Soldaten über ihren derzeitigen Einsatz an der Front berichten. Die Fernsehjournalisten unter uns übernehmen das Interview der Soldaten. Nach rund 15 Minuten, in denen wahrscheinlich jeder von uns mit gemischten Gefühlen a<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/CIMG1585.jpg"></a>uf Schussgeräusche im Hintergrund wartete, wird die Verbindung unterbrochen und wir wieder in Richtung Logistikschule gebracht. „Das war ein einmaliges und tolles Erlebnis“, sagt Philip, ein junger Journalist aus Rheinland-Pfalz. „ Ich glaube nicht, dass besonders viele in unserem Alter die Chance bekommen haben, solch eine Live-Schaltung mitzuerleben.“</p>
<p>Zusätzlich zu dieser tollen Erfahrung geht es bei diesem Wochenende auch darum, uns die Möglichkeit zu journalistischer Arbeit zu geben. Und so machen wir uns eifrig daran, zu unseren Themen zu recherchieren und zu berichten.</p>
<p>Nachdem wir unsere Berichte fertig gestellt haben, geht es los: Ein leckeres Buffet auf einem Weserdampfer wartet auf uns. Entspannt und ausgelassen lassen wir es uns schmecken und fallen anschließend erschöpft ins Bett. Doch der nächste Tag beginnt schon gleich aufregend: Über Nacht wurden unsere Artikel ausgewählt und zu einer Zeitung<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/CIMG1579.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-870" title="CIMG1579" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2011/01/CIMG1579-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> zusammengefasst. Die Frage ist nur: Wessen Artikel wurde genommen und wessen nicht? Da kräuselte sich so manche Stirn beim Lesen der veröffentlichten Artikel.</p>
<p>Nach einer packenden Abschlussrede im Hörsaal der Logistikschule ist dieses interessante Wochenendseminar offiziell beendet und die Busse fahren vor der Tür vor, um uns zum Bahnhof zu bringen.</p>
<p>Doch neben jeder Menge Erfahrungen und neuen Eindrücken, wobei zweifellos die Live-Schaltung nach Afghanistan das Interessanteste und Unglaublichste war, haben wir auch untereinander Freundschaften geknüpft und so gehen wir auseinander mit den E-mailadressen der anderen in der Tasche und dem Versprechen, uns bald wiederzusehen.</p>
<p>In der Hinsicht hat uns die Organisation young leaders nicht nur ein schönes Wochenende beschert, sondern zusätzlich deutschlandweite Kontakte geknüpft, von denen sowohl wir als Nachwuchsjournalisten als auch die Bundeswehr profitieren. Es ist jedoch keine einmalige Veranstaltung: Die young leaders Organisation veranstaltet regelmäßig journalistische Workshops in ganz Deutschland, um jungen Leuten neue Möglichkeiten zu bieten. Und so ist es kein Wunder, dass auch drei Wochen später erneut ein Jugend-Presse-Kongress stattfindet.</p>
<p>„Dieses Wochenende hat uns sehr bereichert“, so berichten mehrere Teilnehmer. „Wir haben viel zur Theorie und Praxis gelernt und eine Menge Spaß gehabt. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!“</p>
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		<title>Weihnachtsmärkte in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kennt Ihr schon...?]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Schnee kommen auch die Weihnachtsmärkte, und gerade in Hamburg sollte man sich in der stressigen Vorweihnachtszeit noch ein paar Abende für diese frei nehmen.

Nicht nur um in Weihnachtsstimmung zu kommen, sondern auch um Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn weihnachtliches Kunsthandwerk hat in der kalten Jahreszeit Hochkonjunktur.
Besonders am Weihnachtsmarkt sind auch die Menge an Spezialitäten zu leider mehr oder minder überhöhten Preisen aber viele Leckereien findet man selten woanders und somit lohnt es sich vielfach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/12/0001.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-857" style="margin-left: 12px; margin-right: 12px;" title="--0001" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/12/0001-300x284.jpg" alt="" width="240" height="227" /></a>Mit dem <a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/?p=849">Schnee </a>kommen auch die Weihnachtsmärkte, und gerade in Hamburg sollte man sich in der stressigen Vorweihnachtszeit noch ein paar Abende für diese frei nehmen.</p>
<p>Nicht nur um in Weihnachtstimmung zu kommen, sondern auch um Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn weihnachtliches Kunsthandwerk hat in der kalten Jahreszeit Hochkonjunktur.<br />
Besonders am Weihnachtsmarkt sind auch die Menge an Spezialitäten zu leider mehr oder minder überhöhten Preisen aber viele Leckereien findet man selten woanders und somit lohnt es sich vielfach. Am Rathausmarkt in Hamburg ist es abends zwar meistens ziemlich voll, aber wenn man unter der Woche geht ist ein Durchkommen gewährleistet. Hier muss einfach jeder mal das Ofenbrot mit a-Schinken Füllung probiert haben und einen unfassbar leckeren Raclette Käse.</p>
<p>Grund genug also Teile des Weihnachtsgeldes hier anzulegen:)</p>
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		<title>Endlich wieder Schnee!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 22:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[kalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Januar ist mein Geburtstag. Meine Kindheitsgeburtstage waren in der Geburtstagsplanung meistens stark vom Schnee oder eben Nichtschneefall ab. In den ersten 17 Jahren lag in genau 2 Jahren Schnee. Eines davon war mein Geburtsjahr. Mindestens 11 Jahre lang gehofft, dass das weiße Vergnügen den Kindergeburtstag zu einem tollen Ausflug in den Schnee werden lässt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Januar ist mein Geburtstag. Meine Kindheitsgeburtstage waren in der Geburtstagsplanung meistens stark vom Schnee oder eben Nichtschneefall ab. In den ersten 17 Jahren lag in genau 2 Jahren Schnee. Eines davon war mein Geburtsjahr. Mindestens 11 Jahre lang gehofft, dass das weiße Vergnügen den Kindergeburtstag zu einem tollen Ausflug in den Schnee werden lässt. Pustekuchen, ein einziges Mal hat es funktioniert, aber das war auch besonders schön.</p>
<p>Schade eigentlich, dass ich mittlerweile nicht mehr so heiß darauf bin, Schnee an meinem Geburtstag zu haben. Denn mittlerweile sind die Gegebenheiten top: Letztes Jahr gab es Anfang Januar Schnee ohne Ende und dieses Jahr wird es genau das Gleiche sein!</p>
<p>Ist es nicht toll, dass es endlich wieder los geht? Ich freue mich für all die Kinder, die jeden Morgen aufstehen und ihre Eltern lautstark davon informieren, dass draußen immer noch Schnee liegt. Und dass sie ganz schnell Schlitten fahren wollen, auch wenn sie das schon die letzten 2 Monate gemacht haben. Ich freue mich für die, denen die Lust am Schnee nicht vergeht.</p>
<p>Ich persönlich erfriere momentan, wenn ich ein beheiztes Gebäude verlasse. Aber auch daran gewöhnt man sich, und wenn dann die Welt nicht nur mehr kalt, sondern auch weiß ist, lässt es sich viel besser den Winter genießen. Warme, sonnige Temperaturen lassen jetzt erstmal auf sich warten, und das ist auch gut so. Das Gemütliche erhält eine viel größere Bedeutung, das Geborgenheitsgefühl nimmt zu. Gibts nicht noch mehr Schönes? Achja, man könnte riesige Iglus bauen oder Wege verbarrikadieren. Das wäre doch mal toll!</p>
<p>Alle negativen Punkte des zu erwartenen Schneefalls durchlaufen ja grade alle Medien, sämtliche Ängste und Befürchtungen zähle ich deswegen nicht noch mal auf.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass sich meine Euphorie noch bis zum März hält &#8211; wenn immer noch Schnee liegt. Mal sehen, wie dann meine Wetterkolumne im neuen Jahr aussieht <img src='http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Aussichten: <a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/?p=410">Artikel vom 25. Januar &#8217;10</a> &amp; vom<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/?p=405"> 29. Janauar &#8217;10<br />
</a></p>
<p>David Pfarr, 1.12.10</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Pandas und Sphärenmusik</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Soundmaschinerie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edwn Collins]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahnfestial]]></category>
		<category><![CDATA[Schlachthausbronx]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-837" title="donavan-61" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/donavan-611-300x183.jpg" alt="" width="130" height="110" />In vier Stunden 5 verschiedene Künstler in 4 unterschiedlichen Locations erleben – das schafft man nur beim Reeperbahn Festival. Insgesamt spielten dort 188 Bands vom 23. bis 25. September 2010 in 26 Locations unter dem Line-Up “New International Music”.
Wir haben uns eher ein bisschen am “New Electro” orientiert – mit Schlachthofbronx und Saalschutz.
Unser Besuch am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vier Stunden 5 verschiedene Künstler in 4 unterschiedlichen Locations erleben &#8211; das schafft man nur beim Reeperbahn Festival. Insgesamt spielten dort 188 Bands vom 23. bis 25. September 2010 in 26 Locations unter dem Line-Up &#8220;New International Music&#8221;.</p>
<p>Wir haben uns eher ein bisschen am &#8220;New Electro&#8221; orientiert &#8211; mit Schlachthofbronx und Saalschutz.</p>
<p>Unser Besuch am Freitag, den 24.9. begann zwar erst um kurz vor 22 Uhr, die 29€ für ein Tagesticket haben sich aber dennoch definitiv gelohnt.</p>
<p>Nach kurzer Orientierung und einem Drink auf dem Spielbudenplatz suchten wir das Docks auf, indem der Schotte Edwyn Collins mit seiner Band seinen mit &#8220;Northern Soul dekorierten Indierock&#8221; (Focus.de) präsentierte &#8211; ein echt tolles Klangerlebnis! Bekannt ist Collins vor allem für seinen Welthit &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=-QjQlBTGgT8">A girl like you</a>&#8221; (1995). Trotz seines Schlaganfalls 2005 hat Edwyn Collins nichts von seiner Ausdruckskraft verloren und bot eine super Bühnenshow.</p>
<p>Das Docks war auch nicht überfüllt, sodass auch die Atmosphäre sehr nett war.<img class="alignright size-medium wp-image-837" title="donavan-61" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/donavan-611-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="165" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VinBVMNVjsI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="165" src="http://www.youtube.com/v/VinBVMNVjsI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Als nächstes machten wir uns auf den Weg zu den Fliegenden Bauten &#8211; vorbei an vielen gut gelaunten Festival-Teilnehmern, die man normalerweise vielleicht nicht unbedingt auf der Reeperbahn treffen würde. In den Fliegenden Bauten erwartete uns eine Legende, übrigens ebenfalls ein Schotte: Der Folk-Sänger Donovan, der schon seit den 60er Jahren im Song-Geschäft dabei ist. Die Sitzveranstaltung war vom Ambiente her sehr nett, für uns aber zu unspektakulär zu dem Zeitpunkt.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="212" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2HEIaR0bSv8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="212" src="http://www.youtube.com/v/2HEIaR0bSv8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><img class="alignright size-medium wp-image-838" title="donavan-77" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/donavan-77-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></p>
<p>Wir entschieden uns daher als krasses Gegenteil für &#8220;frikkin sirens and heavy basslines&#8221; dreier Münchener von Schlachthofbronx &#8211; das Ganze in der wohl passendsten Location dafür: Dem &#8220;Übel &amp; Gefährlich&#8221; im Bunker beim Heiligengeistfeld. Es herrschte eine Bombenstimmung, der Boden bebte und wir trafen jede Menge verrückter Typen an – typisch wohl für diese Musikrichtung. Nach kurzer Eingewöhnungsphase waren aber auch wir begeistert von Schlachthofbronx – das ging voll ab!<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="212" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pfB4k8suZGk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="212" src="http://www.youtube.com/v/pfB4k8suZGk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><img class="alignright size-medium wp-image-839" title="donavan-97" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/donavan-97-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Nicht weit entfernt vom „Übel &amp; Gefährlich“ befindet sich bekanntermaßen der Knust. Dort ließen wir uns nieder, um uns von „This will destroy you“ zerstören zu lassen. (Genre: Rock) Seit diesem Auftritt ist uns bewusst, wie lange ein crescendo in dieser Musikrichtung andauern kann. Die sphärischen Klänge zu später Stunde waren sehr deutlich, und den Besuchern (überwiegend 40+) hat es sicher gefallen – uns leider nicht so sehr.<img class="alignright size-medium wp-image-840" title="donavan-107" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/donavan-107-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="212" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/htGmTJNsOr0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="212" src="http://www.youtube.com/v/htGmTJNsOr0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wir folgten lieber der nächsten verrückten Idee: Zurück in den Bunker ins „Übel &amp; Gefährlich“, wo mittlerweile „Saalschutz“ auftreten sollte. Überrascht waren wir gleich beim Eintritt, lief doch „The final countdown“, außerdem war die Bude rappe-dicke voll. Es kristallisierte sich jedoch bald der „Techno-Punk“ heraus; Selbstbezeichnung „Rave-Punk“.  Die Texte, soweit wir denn mal ein paar Fetzen verstanden, klangen schon recht subtil. Das Ohrenmassaker war komplett, als die Hoch-, Mittel- und Tieftöner maximal aufgedreht waren (jedenfalls gefühlt) und vom Text vor lauter Lärm eben nichts zu verstehen war. Dazu muss fairerweise gesagt werden, im Nachhinein ist der Klangeindruck bei Youtube u.ä. weitaus positiver ausgefallen, da auch durch verschiedene Publikumsaktionen unsere Kritik angeregt wurde: Erst wurden Rosen ins Publikum geworfen, dann Poster mit den nächsten Events von Saalschutz und schließlich kamen auch noch Luftballons hinzu. Dies erweckte doch einen Eindruck der Beschäftigungstherapie bzw. einen einfachen Weg, sich beliebt zu machen. Doch der Höhepunkt kam noch: Wer kommt schließlich schon auf die Idee, einen Mann in PANDA-Kostüm Stagediving machen zu lassen – bei dieser Musikrichtung? Dennoch ist auch dieser Auftritt bei den Massen auf fruchtbaren Boden gestoßen, das Publikum war begeistert. Im Nachhinein ist in Gesprächen außerdem deutlich geworden, dass diese Panda- und die anderen Publikumsaktionen eines ihrer Ziel erreicht haben: Man sprach nach der Show nochmal darüber.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="212" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bsb3RmTFqGE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="212" src="http://www.youtube.com/v/bsb3RmTFqGE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Für uns war der Abend aber trotz einiger Kritikpunkte ein voller Erfolg, da die Stimmung wirklich überall klasse war, wo Stimmung möglich war und das gesamte Feeling des Reeperbahnfestivals ein tolles war. An einem Veranstaltungstag ist sicher noch viel mehr möglich, als wir geschafft haben; aber uns hat schon dieser Teil begeistert. Einstimmungs Credo: Nächstes Jahr sind wir sicher wieder mit von der Partie!</p>
<p><em>Reeperbahnfestival 2010 &#8211; von Anton Letzer und David Pfarr</em></p>
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		<title>Reeperbahnfestival</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 16:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kennt Ihr schon...?]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahnfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[<a style="border:none"  href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/Logo_Reeperbahn_Festival_music.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-790" style="border:none" title="Logo_Reeperbahn_Festival_music" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/Logo_Reeperbahn_Festival_music-150x150.png" alt="" width="140" height="140" /></a>182 Bands oder Solokünstler, 26 Clubs und daneben Kunst, Film und jede Menge Journalismus rund um die Themen Recorded Music, live Entertainment, Interactive und Medien.

Das Reeperbahnfestival findet vom 23.-25.09.2010 statt, jedes Jahr wird der Hamburger Kiez im Herbst zur Schaustätte eines ganz besonderen Wochenendes. Wo vor 60 Jahren die Beatles ihre Weltkarriere im Indra starteten, bekommen nun junge Bands aus der ganzen Welt die Chance, es ihnen gleich zu tun.

Mit 182 Künstlern lockt der Veranstalter neben den üblichen Kiez Besuchern, ein ganz anderes Klientel in die Bars und Clubs.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>182 Bands oder Solokünstler, 26 Clubs und daneben Kunst, Film und jede Menge Journalismus rund um die The<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/Logo_Reeperbahn_Festival_music.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-790" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Logo_Reeperbahn_Festival_music" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/Logo_Reeperbahn_Festival_music-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>men Recorded Music, live Entertainment, Interactive und Medien.</p>
<p>Das Reeperbahnfestival findet vom 23.-25.09.2010 statt, jedes Jahr wird der Hamburger Kiez im Herbst zur Schaustätte eines ganz besonderen Wochenendes. Wo vor 60 Jahren die Beatles ihre Weltkarriere im Indra starteten, bekommen nun junge Bands aus der ganzen Welt die Chance, es ihnen gleich zu tun.</p>
<p>Mit 182 Künstlern lockt der Veranstalter neben den üblichen Kiez Besuchern, ein ganz anderes Klientel in die Bars und Clubs.</p>
<p>Dieses Jahr sind neben bekannten Größen wie Marit Larsen, Johnossi oder The Crookers viele Liveacts aus Deutschland vertreten. Es wird eine Mischung aus Rock, Punk, Pop, Blues, Elektro, Indie und Folk Musik präsentiert, wobei Stilmix allgegenwärtig ist.</p>
<p>Für jeden wird  etwas dabei sein und  vielleicht findet sich unter den zahlreichen Künstlern ja einer bald auf den ganz großen Bühnen der Welt wieder.</p>
<p>Alle, die damals bei den Beatles dabei waren, als sie noch klein und unbedeutend ware, sind heute immer noch stolz drauf.</p>
<p>Marie Basters, 09/10</p>
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		<title>Reeperbahnfestival:Musik</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 15:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kennt Ihr schon...?]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahn Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/800px-Babylon_Circus.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-798" title="800px-Babylon_Circus" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/800px-Babylon_Circus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für diejenigen, die bei der Vielzahl von Bands noch nicht wissen welche Acts sie hören wollen,

hier mal ein Paar Bands die am Donnerstag spielen:

Am Donnerstag um 21:25  spielen<a href="http://music.reeperbahnfestival.com/kuenstler.php?lang=de&#38;art_id=246&#38;page_id=0"> <strong>Babylon Circus</strong></a> aus Frankreich.

Die französische Ska-Reggae Band spielt schon seid 1995 und zeichnet sich durch kritischen Texte und interessante Live Performance aus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/800px-Babylon_Circus.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-798" title="800px-Babylon_Circus" src="http://wp1163639.wp190.webpack.hosteurope.de/sachs-line/wp-content/uploads/2010/09/800px-Babylon_Circus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für diejenigen, die bei der Vielzahl von Bands noch nicht wissen welche Acts sie hören wollen,</p>
<p>hier mal ein Paar Bands die am Donnerstag spielen:</p>
<p>Am Donnerstag um 21:25  spielen<a href="http://music.reeperbahnfestival.com/kuenstler.php?lang=de&amp;art_id=246&amp;page_id=0"> <strong>Babylon Circus</strong></a> aus Frankreich.</p>
<p>Die französische Ska-Reggae Band spielt schon seid 1995 und zeichnet sich durch kritischen Texte und interessante Live Performance aus.</p>
<p>Für eine Stunde spielt die Band im Docks.<br />
<strong><a href="http://music.reeperbahnfestival.com/kuenstler.php?lang=de&amp;art_id=267">Hundreds</a></strong> , ein Duo aus Hamburg, spielt um 23:45  im Schmidts Tivoli.</p>
<p>Hier hört ihr Electro-Popsongs mit Bezug auf Hamburg.</p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/fuckartlsd">Fuck Art, Let&#8217;s Dance!</a></strong>, ebenfalls aus Hamburg, spielen 22.15.</p>
<p>Das Trio produziert Elektro-Indie -  sollte man nicht verpassen!</p>
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		<title>Keuner-Geschichten</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kennt Ihr schon...?]]></category>
		<category><![CDATA[Brecht]]></category>
		<category><![CDATA[Keuner]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auseinandersetzung mit Keunergeschichten von Bertolt Brecht Ein Projekt der UIId Der Kommunist Bertolt Brecht lebte von 1898 bis 1956 und war ein deutscher Schriftsteller. Viele seiner Arbeiten hatten einen agitatorischen Hintergrund. Mit die bekanntesten Werke von ihm sind wohl die Keunergeschichten. Herr Keuner, oder auch nur Herr K., ist das „alter ego“ von Brecht, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auseinandersetzung mit Keunergeschichten von Bertolt Brecht</p>
<p>Ein Projekt der UIId</p>
<p>Der Kommunist Bertolt Brecht lebte von 1898 bis 1956 und war ein deutscher Schriftsteller.</p>
<p>Viele seiner Arbeiten hatten einen agitatorischen Hintergrund. Mit die bekanntesten Werke von ihm sind wohl die Keunergeschichten. Herr Keuner, oder auch nur Herr K., ist das „alter ego“ von Brecht, das heißt über Herrn K. kann Brecht seine eigene Meinungen und Handelsweisen als der denkende Dichter in seine Geschichten einbringen.</p>
<p>Der Stil dieser Geschichten ist ein ganz eigener, oft wird eine These mit einer Erzählung erklärt und die Sprache erinnert an die Bibel.</p>
<p>Wir, Schülerinnen und Schüler der UIId, haben eigene Keunergeschichten geschrieben, die hier zu lesen sind.</p>
<p>Vorweg aber noch eine Art Charakterisierung von Brecht in Form der Geschichte „Von den Trägern des Wissens“, denn auch er selbst ist ein Träger des Wissens.</p>
<p>„ Wer das Wissen trägt, der darf nicht kämpfen; noch die Wahrheit sagen; noch einen Dienst erweisen; noch nicht essen; noch die Ehrungen ausschlagen; noch kenntlich sein. Wer das Wissen trägt, hat von allen Tugenden nur eine: daß er das Wissen trägt“, sagte Herr Keuner.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Geschichten der UIId<br />
Helfen</p>
<p>Als Herr K. nach der Bedeutung von Hilfsbereitschaft in der Gesellschaft gefragt wurde, erzählte er eine Geschichte: „Herr Wichtig, dem gelehrt worden war, man müsse immer hilfsbereit sein, ging jeden Tag über die gleiche Straße. Er half einmal einer alten Dame von hoher Herkunft, sie zu überqueren. Ein andernmal stand dort eine arme alte Frau. Ihr half er nicht über die Straße.“ Nun fragte ihn der Hörer: „Also ist man nur hilfsbereit, wenn man höherer Gesellschaft hilft?“ – „Jeder hilft seinen Nächsten, aber nicht jedem Nächsten.“</p>
<p>Julia Struck</p>
<p>Über das Hungern</p>
<p>Herr K. sagte: „Ich kann nicht essen, wenn ich andere Leute hungern sehe“, oder wenn er wisse, dass es jene gebe, die zu gleicher Zeit nicht genug zu essen hätten. „Verhungert wäre er ja längst“, mögen einige sagen, aber so meint Keuner das ja nicht.<br />
„Wahrscheinlich wollte ich sagen, dass es mir schwer fällt, im Überfluss zu leben, während anderswo, in Ländern, wo Hunger herrscht, die Leute nichts zu essen haben. Anzuführen habe ich dazu, dass mir mein Leben nicht erfüllt vorkommt, solange ich von anderen weiß, wie sie hungern. Nichts dagegen tun zu können, ist wohl fast so schlimm wie selber zu hungern.“</p>
<p>Michel Müller</p>
<p>Vorurteile</p>
<p>Ein Mann fragte Herrn K., warum er gegen Vorurteile sei. Dieser antwortete: „Es war ein beleibter, reicher Mann, der wollte eine Reise machen in ein Land, wo Hunger herrschte. Mit dem Gedanken daran, dass er in einem solchen Land wohl kaum sein Geld würde ausgeben können, ein Herr von seinem Stand aber ja wohl trotz der Armut, des Hungers und des niederen Wissensstandards der Bevölkerung eine angemessene Behandlung erwarten könne, ging er in eine Herberge und verlangte nach dem besten Zimmer. Als er nun aber nach einigen Tagen das Land wieder verlassen wollte, wurde es ihm verwehrt, da er die Kosten nicht begleichen konnte. So verzögerte sich seine Abreise, bis er es endlich geschafft hatte, den geforderten Betrag herbeizuschaffen. In dieser Zeit erging es ihm nicht gut, da das Volk seine abwertende Haltung wahrnahm. Wenn er am Ende auch viel Unangenehmes erlebt hatte, so hatte er doch für sich eine wichtige Erkenntnis gemacht: Ohne Vorurteile wäre es ihm leichter ergangen.“</p>
<p>Brinja Flemming &amp; Janina Strauß</p>
<p>Zeit</p>
<p>Auf einer langen Autofahrt fragte Frau Keuner: „Wann sind wir da?“ „Zeit unseres Lebens sind wir da“, antwortete Herr Keuner.</p>
<p>Felicitas Wiener</p>
<p>Über Ungerechtigkeit</p>
<p>Herr Keuner sagte einst, dass die Welt ungerecht sei.<br />
Er erzählte dazu eine Geschichte von einem wohlhabenden Mann, der vom Unrecht lebte, und von einem Mann aus dem niedrigeren Volk, der einen Gerechtigkeitssinn hatte und mühsam für sein Geld arbeitete, aber dem trotzdem kein Recht wierfuhr.</p>
<p>David Morilla</p>
<p>Ungleichheit</p>
<p>Herr K. sprach sich gegen die ungerechten Behandlungsweisen aus, die zwischen den einzelnen gesellschaftlichen Schichten bestehen.<br />
Dazu offenbarte Herr K. folgende Geschichte:<br />
Ein Gutsherr, dessen Felder und Gärten sich über mehrere Hektar erstreckten und der mehrere Leibeigene besaß, die von früh morgens bis spät abends die Gärten richteten und die Felder bewirtschafteten, bekam eines schönen Sommertages, der der wärmste der letzten Dekade zu sein schien, Besuch eines sozialständig gleichgestellten und nebenbei auch befreundeten Cousins, der die vorliegenden Gärten begutachtete.<br />
Dieser sprach: „Mein lieber Herr Vetter, diese Gärten scheinen doch sehr viel Mühe und Zeit gekostet zu haben?!“ Der Gutsherr antwortete: „Ja, dies war sehr mühselig für mich; und erst die Hitze, die machte mir echt zu schaffen!“, „Das kann ich mir gut vorstellen“, entgegnete der Cousin.</p>
<p>Saskia-Sophie Müller</p>
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